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Jurymitglieder

Anke Stoverok, Eva Schulmeyer, Kathrin Heym, Josi Biemelt, Michael Thümer und Reinhold Lindner bildeten in den letzten Jahren die fachkundige Jury. Sie können alle auf langjährige Erfahrung zurückgreifen.



Babett Schortmann

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Babett Schortmann wurde in Rodewisch geboren. Als gelernte Wirtschaftskauffrau und Metzgerin kam sie über kleine "Umwege" 1995 zum Vogtland Regional Fernsehen. Berufsbegleitend erwarb sie bei der mediencooperative audioscop in Aue den Titel Rundfunkjournalist Lokalfernsehen.

War Babett Schortmann zunächst Redakteurin für Sport tauchte sie schon bald tiefer ins Lokalfernsehgeschäft ein. Neben der Erstellung eigener Beiträge und Werbesendungen wurden Konzepte erarbeitet und Ideen entwickelt. Durch Weiterbildungen und das selbständige Streben in Ihrer Arbeit immer besser zu werden, schaffte sie es schnell selbst eine gefragte Dozentin u.a. bei der Medienakademie Schwarzenberg oder dem SAEK Plauen zu werden.

Im Februar 2003 übernahm sie die Geschäftsführung bei der Vogtland Regional Fernsehen GmbH in Plauen. Dort war Babett Schortmann bis Juni 2012 für die Planung und Koordinierung des Medienunternehmens, den kompletten betrieblichen Ablauf, die Motivation des 13-köpfigen VRF Teams mit Marketingabteilung, Redaktion, Grafikabteilung uvm. zuständig. Programm- und Redaktionsplanung lagen ebenfalls in ihren Händen.

Unter Ihrer Leitung erhielt das Team des VRF zahlreiche Fernseh- und Medienpreise.

  • Deutscher Regional Fernsehpreis
  • Rundfunkpreis Mitteldeutschland
  • Fernsehpreis Grenzgänger
  • RegioStar
  • Sächsischer Leistungspreis

Jetzt ist Babett Schortmann Vertriebsleiterin der centerscreen GmbH Plauen die in der Digital Signage Branche tätig ist und z.B. Spots und Imagefilme für Unternehmen produzieren und auf LED Großleinwänden, im Web, Social Media uvm. veröffentlichen.

 

Eva SchulmeyerEva Schulmeyer

Sie wurde 1948 in Frankfurt/Main geboren und lebt mit Mann und Katze seit vielen Jahren in Ludwigsburg/Baden-Württemberg. Schon während des Studiums (Sport/Geographie) belegte sie filmwissenschaftliche Seminare. Seitdem beschäftigt sich Eva Schulmeyer mit

Filme sehen:

  • begeisterte Kinogängerin und Filmsammlerin

Filme machen:

  • Reisedokumentationen, Trailer für Veranstaltungen, Beiträge für den Waiblinger Stadtfilm
  • 2003 „Die Flakkaserne“ (leitende Redakteurin einer Dokumentation für die Stadt Ludwigsburg)
  • 2009 „Déjá vu“ (Bronze Bundesfilmfestival FantEx)

Filme beurteilen:

  • Seit 1997 Jurorin auf vielen Wettbewerben. Filmkritiken in der Verbandszeitung und in Festivalzeitungen. Seminare und Workshops zu verschiedenen filmbezogenen Themen.

Filme zeigen:

  • Mitorganisation der Bundesfilmfestivals „Videoclips, Animations-, Fantasie- und Experimentalfilme“ in Waiblingen.
  • Seit 1989 Mitglied im Bund Deutscher Filmautoren (BDFA).
 

Michael ThümerMichael Thümer

Der Filmemacher ist Vorsitzender des Video- und Filmverbandes Berlin/Brandenburg e.V. im BDFA.

In über 26 No Budget-Produktionen hat er in ganz unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern mitgearbeitet, wie Produktionsleitung, Stoffentwicklung, Bildgestaltung und Film-Montage. Michael Thümer produzierte oder wirkte u.a. an folgenden Filmen mit:

    • Augenblick und Ewigkeit DokuClip Deutsche Filmfestspiele 2001, Schorndorf, Finalteilnahme
    • Narben der Nacht Experimentalfilm BDFA-Festival Spielfilm 2004, Dortmund, 3. Preis
    • Heirat? (Comedy Clip) BDFA-Bundesfilmfestival Spielfilm 2007, Wiesbaden, 2. Preis
    • Besetzt? (Kurzspielfilm 2008) BDFA-Bundesfilmfestival Spielfilm 2008, Wiesbaden, 3. Preis
    • Alle Zeit der Welt (Kurzspielfilm), BDFA-Bundesfilmfestival Spielfilm 2010, Wiesbaden, 3. Preis
    • Ebene 4 (Experimentalfilm)
      • BDFA-Bundesfilmfestival Experimentalfilm 2005, Lorch, Goldmedaille
      • Deutsche Filmfestspiele (BDFA) 2005, Sebnitz, Goldmedaille
      • UNICA 2005 Blankenberge/Belgien, Bronzemedaille

Darüber hinaus wirkt der Filmemacher an diversen Auftragsproduktionen mit, z.B. bei der Konzeption und Realisation für NPO’s (Non Profit Organizations) u.a. DLRG Berlin; MG Club Berlin/Brandenburg. Weiterhin ist er als Juror auf verschiedenen Wettbewerbsebenen im Bundesverband Deutscher Film-Autoren e.V. und auf anderen Filmfestivals (u.a. International Shortfilm Festival Berlin) tätig.

 

René Falkner

René Falkner wurde 1972 in Leipzig geboren. Hier lebt der Vater einer 6-jährigen Tochter heute auch. An der Universität LeipzigRené Falkner studierte er Betriebswirtschaft und erwarb den Abschluss eines Diplom Kaufmannes. Mit der Medienwelt kam er schon während des Studiums über den Bereich Marketing in Kontakt.

Seit dem hat er vielfältige Tätigkeiten ausgeübt. So ist er unter anderem seit Oktober 2015 der neue Vorsitzende des Bundesverbandes Lokal TV. Er war lange Jahre Geschäftsführer der Sender Dresden Fernsehen, Leipzig Fernsehen und Sachsen Fernsehen.

Regelmäßig engagiert er sich als Moderator von Podiumsdiskussionen in den Schwerpunkten Politik, Wirtschaft und Medien. Als Trainer und Dozent ist er unter anderem für die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Hochschule Mittweida tätig. Selbstverständlich beherrscht er auch selbst das Einmaleins der Videoproduktion und kennt die Raffinessen von Kameraführung, Schnitt und knackigen Texten.

In der Grenzgänger Jury ist er seit 2015 dabei.

 

Stepanka Fischerova

Stepanka Fischerova

Stepanka Fischerova wurde 1974 geboren. Sie ist verheiratet und hat eine siebenjährige Tochter Lea, die sie liebevoll begleitet. Ihre Familie sowie ihre Freunde sind ihr sehr wichtig.

1993 beendete sie die Schule mit dem Abitur, sie verließ ihr Elternhaus und ging als Au pair nach England. 1995 zog sie nach Deutschland. Zunächst arbeitete sie ein halbes Jahr als Au pair, danach studierte sie die deutsche Sprache am Goethe Institut in Berlin.

Von 1996 bis 2000 studierte sie an der FH Gießen sowie der FH Heidelberg Betriebswirtschaft. Während des Studiums arbeitete sie erneut in England. Ihre Diplomarbeit schrieb sie in Mladá Boleslav bei Skoda.

2001 begann sie ihre Karriere als Beraterin für Logistik bei Siemens VDO in Frankfurt am Main. Sie betreute Projekte in der ganzen Welt, u.a. in Mexiko, Frankreich, Tschechien, Amerika, Korea, England. 2003 kündigte sie und zog zurück nach Tschechien. Sie machte sich im Bereich Logistik selbständig. Da dies nicht der richtige Weg für sie war, arbeitete sie dann bei der Firma Michelin.

Im Jahr 2004 machte sie sich erneut selbstständig und begann ihre Zusammenarbeit mit der holländischen Firma Fatboy. In den vergangenen 10 Jahren hat sie die Marke Fatboy in Tschechien und Slowakei sehr populär und bekannt gemacht. In letzter Zeit sind dazu andere Marken wie Flux furniture, Wavemusic, Vossberg und Desigual living gekommen. In der Zukunft möchte sie ihre Firma weiter ausbauen und einen neuen Zweig - das Herstellen von Designer Mode - aufnehmen.

In ihrer Freizeit macht sie gern Sport (Joggen und Yoga), liebt die Berge und die Stille. Sie interessiert sich für Mensch und Seele. Seit etwa 2 Jahren ist sie Vegetarier und langsam lebt sie fast vegan.